1888 Gründung des St. Petri-Kirchbauvereins • Vorsitzender: Rektor Alois Menne
1896 Gründung des "St. Gregorius Kirchenchores St. Peter Duisburg-Hochfeld" (Chorleiter: Alois Menne)
1897-1912: Pfarrrektor/Pfarrer Bernhard Gunsthövel
1897 Bau der St. Peter-Kirche an der Petri-/Fehrbellinstr. • Filialkirche von St. Bonifatius und St. Joseph • Pfarrektor: Bernhard Gunsthövel aus Hiltrup, bisher Kaplan in Meiderich
1900 St. Peter wird eigenständige Pfarrei • Erster Pfarrer wird Bernhard Gunsthövel • Gründung des "Vereins christlicher Frauen und Mütter"
1904 Erste Volksmission, abgehalten von Patres des Franziskaner-Ordens
1906 Gründung der KAB (Katholische Arbeiter-Bewegung) St. Peter
1910 Die Ordensschwestern der göttlichen Vorsehung kommen nach St. Peter • Bau eines Schwesternhauses und des Kindergartens
1912 Pfr. Gunsthövel wird nach Borken versetzt
1912-1944: Pfarrer Anton Schlieker
1914 St. Peter hat über 13.000 Gemeindemitglieder
1921 Silbernes Priesterjubiläum von Pfr. Schlieker
1925 Erster Neupriester aus der Gemeinde: Kaplan Joseph Kegler
1941 Primizfeier von Kaplan Johannes Fey
1944 Pfr. Schlieker stirbt
1944-1945: Pfarrer Ferdinand Steegemann
1945 Nach nur einem Jahr verzichtet Pfr. Steegemann wegen Krankheit auf die Pfarrstelle
1945-1968: Pfarrer Wilhelm Grewer
1945 Wilhelm Grewer aus Kirchhellen, zuletzt Kaplan in Neukirchen-Vluyn, wird neuer Pfarrer • Auflösung und Neugründung des Kirchenchores, jetzt als gemischter Chor • Zusamenschluss der karitativen Gruppen zum Pfarr-Caritas-Ausschuss
1950 Volksmission, abgehalten von Franziskaner-Patres
1951 Hermann Hüßler wird Leiter des Kirchenchores
1952 Weihe der restaurierten Kirche durch Weihbischof Heinrich Baaken
1968-1985: Pfarrer Benno Berkenkopf
1968 Benno Berkenkopf wird neuer Pfarrer • Pastor Grewer bleibt als Pfr. i. bes. Dienst in der Gemeinde • Baubeginn des neuen Pfarrzentrums an der Brückenstraße nach Plänen des Architekten Manfred Ludes aus Dorsten • Sr. Tabita übernimmt die Leitung des Kindergartens und des Schwesternhauses • Weihe von vier neuen Glocken
1969 Primizfeier von P. Bernhard Geck SScc • Weihe der neuen St. Peter-Kirche an der Brückenstraße durch Bischof Dr. Franz Hengsbach
1970 Gründung des MiClu • Erstes Pfarrfest
1972 Pfr. Wilhelm Grewer wird anl. seines goldenen Priesterjubiläums zum päpstlichen Ehrenkaplan ernannt. • Hermann Hüßler geht in Ruhestand
1973 Wolfgang Rosenbach wird neuer Kirchenmusiker • Weihe der neuen Stockmann-Orgel
1979 Die Ordensschwestern verlassen St. Peter • Gemeindemission, abgehalten von Redemptoristen
1981 Pfr. Berkenkopf feiert sein 25-jähriges Priesterjubiläum
1982 Diamantenes Priesterjubiläum von Prälat Wilhelm Grewer
1985 Pfr. Berkenkopf wird nach Herz Jesu in Duisburg-Neumühl versetzt
1985-1994: Pfarrer Ferdinand Serres
1987 Prälat Grewer stirbt am Tag seines 65-jährigen Priesterjubiläums
1990 Erste Gemeindereise mit Pfr. Serres zu den Passionsspielen nach Oberammergau
1992 Gemeindereise nach Lourdes
1994 Gemeindereise nach Assisi und in die Toskana • Pfr. Serres wird nach St. Elisabeth in Essen-Schonnebeck versetzt
1994-1999: Pfarrer Franz-Josef Reidick
1994 Neuer Pfarrer wird Franz-Josef Reidick aus Essen, der zusammen mit Pfr. Bernhard Jakschik (Christus König) und Pfr. Rainer Hesse (Bethesda-Krankenhaus) in einer "Vita communis" lebt.
1995 Der Kirchenchor fährt mit Pfr. Reidick nach Rom
  Hiltruper Missionsschwestern kommen nach St. Peter
1998 Gemeindereise nach Rom mit Pfr. Reidick • Wolfgang Rosenbach ist 25 Jahre Kirchenmusiker an St. Peter
1999 Auflösung der KAB • Pfr. Reidick geht in Ruhestand und wird zum Pfarrer i. bes. Dienst an Christus König ernannt
1999-2000: Pfarrer Bernhard Jakschik
1999 Bernhard Jakschik, Pfarrer von Christus König, übernimmt zusätzlich St. Peter
2000 100 Jahre St. Peter • 100 Jahre katholische Frauengemeinschaft • Fusion mit den Nachbargemeinden zur neuen Pfarrei St. Bonifatius

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