Plakat zur GR-Wahl, Motiv Arbeitshandschuhe

Gemeinderats- und Kirchenvorstandswahl

Wahlergebnis

Am 17./18. November wurden in unserer Pfarrei neue Gemeinderäteund ein neuer Kirchenvorstand gewählt.

Für den Gemeinderat Christus König waren 8 Mitglieder für die nächsten 3 Jahre zu wählen. Gewählt wurden: Michael Alby-Kleinwegen, Anna Bartkowiak, Melanie Berkenhaus, Friedel Finck, Michael van der Heyden, Karola Lauermann, Belen Liebler und Sarah Sotzlona. Als Nachrücker stehen Laura Cenzarek, Karen Jäger-Tries und Dorothea Molnar-Krahl bereit.

Bis zum 2. Dezember kann gegen das Wahlergebnis Einspruch beim Wahlausschuss eingelegt werden. Sofern das nicht geschieht, treffen sich die Gewählten am 3. Dezember zu einer ersten kurzen Sitzung, um über die Hinzuberufung weiterer Mitglieder zu beraten. Am 18. Dezember wird sich der neue Gemeinderat dann konstituieren.

Wahlergebnis Gemeinderat Christus König

In den Kirchenvorstand der Pfarrei Liebfrauen waren für die nächsten 6 Jahre ebenfalls 8 Mitglieder zu wählen. Aus unserer Gemeinde wurde Michael van der Heyden wiedergewählt. Astrid Deckers ist die erste Nachrückerin, falls in den nächsten 3 Jahren jemand ausscheidet. Auch hier kann bis zum 2. Dezember beim bisherigen Kirchenvorstand Einspruch eingelegt werden.

Wir gratulieren allen Gewählten und wünschen ihnen für ihre spannende Aufgabe alles Gute!

Wahlergebnis Kirchenvorstand


Br. Thomas Patri OSA
Br. Thomas Patri OSA

Nachruf

Br. Thomas Patri OSA †

Am Dienstag, 9. Oktober, ist auf der Pflegestation des Würzburger Augustinerklosters im Alter von 79 Jahren Br. Thomas Patri gestorben. Von 1991-1993 lebte Br. Thomas im Augustinerkloster Christus König und war hier als Küster und Hausmeister eingesetzt.

Br. Thomas wurde am 26. November 1938 in Iglau (Mähren) geboren und auf den Namen Franz getauft. Nach dem Krieg kam er als Heimatvertriebener aus dem Sudetenland nach Walldürn, lernte dort die Augustiner kennen und trat 1959 ins Noviziat ein, wo er den Ordensnamen Thomas annahm. 19 Jahre lang war er in der Mission in Zaire (heute DR Kongo) tätig. Ab 1991 gehörte er mit P. Egbert, P. Rainer und Br. Martin zum letzten Augustinerkonvent in Christus König.

Totenbrief des Augustinerordens


Glocken

Gottesdienste

Neue Gottesdienstzeit ab September

Da Pastor Burkhard Jehl seit Dezember 2017 auch für die Gemeinde Liebfrauen mit der Pfarrkirche St. Joseph als Pastor zuständig ist, wurde es erforderlich, die bisherigen Zeiten der Sonntagsmessen in St. Joseph (10 Uhr) und Christus König (11:15 Uhr) zu entzerren.

Die Gemeinderäte beider Gemeinden haben daher in ihrer gemeinsamen Sitzung am 9. April beschlossen, die Messe in St. Joseph um 15 Minuten auf 9:45 Uhr vorzuziehen und die in Christus König um 15 Minuten auf 11:30 Uhr nach hinten zu schieben. Das ermöglicht es Pastor Jehl, auch in St. Joseph noch nach der Messe zu Gesprächen zur Verfügung zu stehen und Kontakt zur Gemeinde knüpfen zu können.

Die Änderung tritt nach den Sommerferien am 2. September 2018 in Kraft.



Pfr. Christian Schulte, Bischof Damian und der Priester der koptischen Gemeinde

Dankgebet in der Bonifatiuskirche

St. Bonifatius

Übergabe der Bonifatiuskirche an koptische Gemeinde

Am 9. April fand die notarielle Übergabe der Bonifatiuskirche an die koptische Gemeinde statt. Pfarrer Christian Schulte und zwei Kirchenvorsteher haben den Vertrag für die Kirchengemeinde Liebfrauen unterzeichnet, der nun noch von Seiten der Diözese Essen genehmigt werden muss.

Bischof Damian betonte, dass die Kirche auch weiterhin für alle Gläubigen der Liebfrauengemeinde offen steht. Er bedankte sich für die Gastfreundschaft der letzten Jahre. Pfarrer Schulte machte ebenfalls deutlich, dass er sich freue, dass kirchliches Leben in der Bonifatiuskirche weiterhin ein Zuhause hat.

Nach dem Notariatstermin fand ein Dankgebet in der Bonifatiuskirche statt, an dem auch Pfarrer i.R. Bernhard Lücking teilnahm.

Koptisch-Orthodoxe Gemeinde Hll. Kosmas und Damian Duisburg (Facebook)



Bischof Overbeck mit Messdienern aus dem Ruhrbistum (Foto: Nicole Cronauge / Bistum Essen)

Messdiener

Chrisammesse im Essener Dom

Mit Messdienern aus dem gesamten Ruhrbistum feierte Bischof Overbeck am Gründonnerstag die Chrisammesse im Essener Dom. Er weihte die Heiligen Öle für Krankensalbung, Taufe, Firmung oder Priesterweihe. Der Gottesdienst zum Start in die Kar- und Ostertage ist traditioneller Treffpunkt der Messdiener im Bistum Essen.

Auch Antonia Tries aus Christus König und Sarah Klümper aus St. Joseph sowie (im Video) Messdiener aus der Karmelgemeinde kommen im Bericht des Bistums Essen zu Wort.

Über 600 Messdiener feierten Chrisammesse im Essener Dom



Hans-Jörg Böckeler

Nachruf

Hans-Jörg Böckeler †

Am Sonntag, 18. März, ist im Alter von 73 Jahren unser langjähriger Kantor Hans-Jörg Böckeler nach schwerer Krankheit verstorben.

1976 kam Hans-Jörg Böckeler nach Christus König. Nach dem Weggang von Josef Lammerz (1956-1975) und einer turbulenten Übergangsphase, die mit dem Übertritt fast des gesamten Christ-König-Chores in den städtischen Konzertchor endete, gelang es ihm schnell, den Chor wieder aufzubauen. Neben der klassischen Chormusik (große Aufführungen waren das Weihnachtsoratorium von Bach, das Mozart-Requiem, das Deutsche Requiem von Brahms und die Carmina Burana von Carl Orff) widmete sich der Chor nun auch dem Neuen Geistlichen Lied. In Erinnerung bleiben hier vor allem die Kölner Domfestmesse 1980 "Wo Jahr und Tag nicht zählt" von Klaus Lüchtefeld (Text) und Heinz Martin Lonquich (Musik) sowie das von Böckeler selbst komponierte Rockoratorium "Credo" nach dem "Kevelaerer Kredo" von Wilhelm Willms, aber auch zahlreiche Eigenkompositionen für den einfachen Gemeindegottesdienst.

1988 gründete Böckeler den Jugendchor, der - nicht mehr ganz so jugendlich - unter dem Namen "In-Time Voices" auch heute noch unsere Gottesdienste mit Neuem Geistlichen Liedgut gestaltet. Auch an der Konzipierung unserer 1991 erbauten Klais-Orgel hat er mitgewirkt.

1996 trat Böckeler in die evangelische Kirche über und verließ unsere Gemeinde, für die damit eine 40-jährige Ära großer Kirchenmusik zu Ende ging.

Die Beisetzung findet am Freitag, 23. März um 9:30 Uhr von der Trauerhalle des Hauptfriedhofes Krefeld, Heideckstraße aus statt. Der Gottesdienst ist daran anschließend um 10:30 Uhr in der Ev. Friedenskirche Krefeld, Luisenplatz 1.

Todesanzeige
Nachruf der Rheinischen Post Krefeld



Sr. Monika Grunwald, msc

Hiltruper Missionsschwestern

Sr. Monika Grunwald, msc

Seit einiger Zeit verstärkt Sr. Monika die Kommunität der Hiltruper Missionsschwestern in St. Peter und übernimmt verschiedene Dienste in der Gemeinde. In den Pfarrnachrichten vom 11. Februar 2018 stellt sie sich vor.

Sr. Monika stellt sich vor



Sr. Hildegard Jansen SPSF

Krankenhaus-Seelsorge

Sr. Hildegard Jansen verabschiedet

Seit Oktober 2008 war Sr. Hildegard Jansen SPSF von den Aachener Franziskanerinnen als Krankenhaus-Seelsorgerin mit einer halben Stelle an der Marien-Klinik tätig. Jetzt wird sie kürzer treten und nur noch die andere Hälfte ihrer Stelle am LVR-Klinikum Essen weiterführen. Am vergangenen Sonntag, 14. Januar, wurde sie daher beim Gottesdienst in der Kapelle der Marien-Klinik verabschiedet.

Wir danken Sr. Hildegard herzlich für ihren Dienst in Hochfeld und wünschen ihr für die Zukunft alles Gute!

Sr. Hildegard stellt sich vor (2008)



Pastor Burkhard Jehl

Pfarrei Liebfrauen

Pastor Burkhard Jehl übernimmt auch Gemeinde Liebfrauen

Durch den Abschied von Pfarrer Bernhard Lücking stand das Pastoralteam vor der Herausforderung, auch eine Nachfolgelösung für die Gemeinde Liebfrauen zu finden. Wir freuen uns, dass sich Pastor Burkhard Jehl bereit erklärt hat, diese Aufgabe zusätzlich zu übernehmen.

Pastor Jehl ist also ab dem 1. Dezember 2017 nicht nur für die Gemeinde Christus König in Hochfeld, sondern auch für die Gemeinde Liebfrauen als Seelsorger verantwortlich. Von seiner Beauftragung in der Citypastoral wird er zugleich entpflichtet.

Alle weiteren Planungen für die beiden Gemeinden werden dann durch die beiden Gemeinderäte und Pastor Jehl gemeinsam erfolgen.

Pfarrei Liebfrauen



Sr. Agnes Winter, msc

Hiltruper Missionsschwestern

Abschied von Sr. Agnes

Liebe Leserinnen und Leser!

Wie ein Fußballspieler nach schwerer Verletzung vom Feld getragen wird, so wurde ich nach meiner Verletzung vor den Stufen des City Palais auf der Bahre weggetragen. Noch ein letzter Blick über die Rasenflächen und zum Forum und schon war ich im Krankenwagen auf dem Weg zum Bethesda Krankenhaus.

Während der 16 Jahre meines Aufenthalts in Duisburg-Hochfeld bin ich immer gerne in die Stadt gegangen oder gefahren und habe vielen Besuchern unsere schöne Stadt Duisburg gezeigt. Den Bau der Gebäude City Palais und Forum habe ich intensiv verfolgt und bewundert. Der Innenhafen war oft mein Ausflugsziel. So habe ich viele schöne Erinnerungen an Duisburg und besonders an die lieben, freundlichen Menschen in dieser Stadt und unserer Gemeinde Christus König.

Die Fusion unserer Gemeinden St. Peter, St. Bonifatius und Christus König war über mehrere Jahre eine schmerzhafte Erfahrung für alle Gemeindemitglieder und auch für unsere Pastöre.

Heute möchte ich mich von Euch allen verabschieden und Danke sagen für die 16 Jahre, die ich in Duisburg verbringen durfte. Ich kann zwar wieder laufen, habe aber wenig Kraft.

Hier in unserem Mutterhaus habe ich mich gut eingelebt und mache zeitweise Dienst an der Pforte. Wir sind 130 Schwestern im Mutterhaus. Davon sind 30 Schwestern im angeschlossenen Altenheim. Gemeinsam versuchen wir, unseren Lebensabend so gut wie möglich zu gestalten. Gemeinsames Gebet und gemeinsamer Gesang werden hier sehr gepflegt. Dazu kommen die gemeinsamen Mahlzeiten. Die Schwestern sind in 14 Gruppen eingeteilt. Jede Gruppe hat ihr eigenes Wohnzimmer und eine Leiterin, die sich um die Gruppe kümmert.

Mit den besten Wünschen für die Zukunft und mit der Bitte um Gottes Segen für Euch alle verbleibe ich in Liebe und im Gebet.

Eure Sr. Agnes Winter,msc

Hiltruper Missionschwestern



Pastor Christian Schulte

Pfarrei Liebfrauen

Pastor Christian Schulte wird neuer Pfarrer

Stadtdechant und Pfarrer Bernhard Lücking hat elf Jahre die Pfarrei Liebfrauen geleitet. Auf seinen Wunsch hin wird er zum 30. November 2017 von seinem Amt als Pfarrer entpflichtet.

Ihm nachfolgen wird Pastor Christian Schulte, der bereits Pastor in der Pfarrei Liebfrauen ist und dort insbesondere in den Gemeinden St. Gabriel und St. Ludgerus die Seelsorge wahrnimmt. Bischof Dr. Franz-Josef Overbeck hat Pastor Schulte gebeten, zum 1. Dezember 2017 die Leitung der Pfarrei Liebfrauen zu übernehmen.

Als Pastor wird Christian Schulte weiterhin die Seelsorge der Gemeinden St. Gabriel und St. Ludgerus wahrnehmen. Für die Gemeinde Liebfrauen ist vorerst kein Pastor vorgesehen. Daher wird über die seelsorgerische Aufgabenverteilung für die Gemeinde Liebfrauen im Pastoralteam entschieden.

Bischof Overbeck dankt Stadtdechant Lücking für seinen langjährigen hoch engagierten Dienst auf Pfarr- und Stadtebene. Gleichzeitig dankt er Pastor Schulte für seine Bereitschaft, als Pfarrer Leitungsverantwortung für die Pfarrei Liebfrauen zu übernehmen und wünscht ihm hierfür Gottes Segen.

Pfarrei Liebfrauen



Pastor Bernhard Jakschik

Nachruf

Pastor Bernhard Jakschik †

In den frühen Morgenstunden des 12. Juli ist unser ehemaliger Pastor Bernhard Jakschik im Alter von nur 62 Jahren an den Folgen eines Gehirntumors gestorben.

1994 wurde Jakschik als erster Nicht-Augustiner Pfarrer in Christus König, übernahm 1999 zusätzlich St. Peter, um ab 2000 schließlich die gesamte fusionierte Hochfelder Gemeinde zu leiten. Mit seinen Mitbrüdern Rainer Hesse und Franz-Josef Reidick, denen er über die Fokolarbewegung verbunden war, lebte er in einer vita communis im früheren Augustinerkloster. 2009 verließ er Hochfeld, um eine neue Aufgabe als Pastor in St. Joseph in Essen-Katernberg (Pfarrei St. Nikolaus) zu übernehmen, wo er trotz seiner Krankheit bis zuletzt tätig war und noch vor wenigen Wochen sein 35-jähriges Priesterjubiläum feiern konnte. Möge er leben in Gottes ewigem Frieden!

Die St. Joseph-Gemeinde betet die Totenvesper für ihren verstorbenen Pastor am Freitag, 21. Juli, um 18:30 Uhr in der Kirche St. Joseph, Hanielstraße/Ecke Distelbeckhof in Essen-Katernberg. Das Requiem ist am Samstag, 22. Juli, um 10 Uhr ebenfalls in St. Joseph. Anschließend erfolgt die Beisetzung in der Priestergruft auf dem Friedhof der Gemeinde St. Joseph, Viktoriastraße, in Essen-Katernberg. Danach lädt die Gemeinde ein zum Beisammensein im Pfarrheim St. Joseph.

Aushang der Gemeinde St. Joseph, Essen-Katernberg
Totenbrief des Bistums Essen
Gemeinde St. Joseph, Essen-Katernberg


Mittagstisch
Mittagstisch

Mittagstisch

Gemeinsam gegen die Einsamkeit

Wir planen nach den Sommerferien jeweils am Donnerstag einen gemeinsamen Mittagstisch in unserem Gemeindesaal Christus König anzubieten. Wer Lust hat, in Gemeinschaft zu kochen und anschließend preisgünstig und gemütlich zu speisen, ist herzlich eingeladen. Aber auch wer nur zum Essen und Klönen kommen will, ist herzlich willkommen!

Hätten Sie Interesse? Dann melden Sie sich doch im Gemeindebüro unter Tel. 0203 61074.


Christus König
Christus König

Pfarreientwicklungsprozess

Brief zum Vorschlag der Koordinierungsgruppe

Liebe Schwestern und Brüder!

Am letzten Montag veröffentlichte die Koordinierungsgruppe der Pfarreientwicklung ihr Konzept für die zukünftige Gestalt der Pfarrei Liebfrauen bis zum Jahr 2030. Der Entwurf, der jetzt in den Gremien der Pfarrei diskutiert werden soll, sieht für unsere Gemeinde Christus König folgende Eckdaten vor:

Für unsere Gemeinde in Hochfeld stehen auch weiterhin als pastorale Standorte das Gemeindezentrum Christus König und das Sozialzentrum St. Peter zur Verfügung. Dazu kommt als dritter Gottesdienststandort die Kapelle in der Helios Marien-Klinik hinzu. Dies soll auch für die nächsten 10 Jahre so bleiben.

Dabei muss aber die Anzahl der zukünftigen Gemeindemitglieder und der zu erwartende Renovierungsbedarf der bestehenden Gebäude berücksichtigt werden. Die Koordinierungsgruppe schlägt darum vor, am Standort Christus König ab 2025/2027 ein neues, kleineres und kostengünstigeres Kirchen- und Gemeindezentrum zu bauen. Dieses soll - neben einem Kirchen- und Gemeindesaal für 150 Personen - auch eine größere Kita und eine Dienstwohnung für den Pastor / Pastoralen Mitarbeiter beinhalten. Daneben soll eine größere Wohnbebauung entstehen, deren Mieteinnahmen zur Kostendeckung der pastoralen Arbeit beitragen sollen.

Der Gemeinderat Christus König wird auf seiner nächsten Sitzung am Dienstag, 9. Mai (19 Uhr, Gemeindesaal Christus König) diesen Vorschlag beraten. Interessierte Gemeindemitglieder sind herzlich eingeladen. Als Ansprechpartner steht der Leiter des PEP-Projekts Herr Dr. Markus Borzymski zur Verfügung. Bis zum 24. Juni können dem Gemeinderat Vorschläge und Änderungswünsche eingereicht werden. Die endgültige Fassung für die ganze Pfarrei soll dann Ende 2017 verabschiedet werden.

Liebe Brüder, liebe Schwestern! Immer wieder hört man ja auch in kirchlichen Kreisen: die Jugend ist unsere Zukunft! Und das ist falsch! Die jungen Menschen sind unsere Gegenwart. Richtiger wäre: wir sind die Zukunft der nächsten Generation. Sie werden mit dem leben müssen, was wir ihnen heute hinterlassen. Wir alle stehen auf den Schultern unserer Eltern und Großeltern. Und sie stehen auf unseren Schultern. Ob sie eine gute Zukunft haben, hängt auch von dem ab, was wir ihnen hinterlassen. Geben wir der nachfolgenden Generation die Chance auf neue Wege und Ziele. Ansonsten machen wir sie nur zu Museumswärtern unserer eigenen Vergangenheit.

Bitten wir ganz besonders um Gottes guten Geist. Möge er unsere Beratungen begleiten und durchdringen!

Ihr Pastor
Burkhard Jehl

Das Konzept der Koordinierungsgruppe
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