Pastor Bernhard Jakschik

Nachruf

Pastor Bernhard Jakschik †

In den frühen Morgenstunden des 12. Juli ist unser ehemaliger Pastor Bernhard Jakschik im Alter von nur 62 Jahren an den Folgen eines Gehirntumors gestorben.

1994 wurde Jakschik als erster Nicht-Augustiner Pfarrer in Christus König, übernahm 1999 zusätzlich St. Peter, um ab 2000 schließlich die gesamte fusionierte Hochfelder Gemeinde zu leiten. Mit seinen Mitbrüdern Rainer Hesse und Franz-Josef Reidick, denen er über die Fokolarbewegung verbunden war, lebte er in einer vita communis im früheren Augustinerkloster. 2009 verließ er Hochfeld, um eine neue Aufgabe als Pastor in St. Joseph in Essen-Katernberg (Pfarrei St. Nikolaus) zu übernehmen, wo er trotz seiner Krankheit bis zuletzt tätig war und noch vor wenigen Wochen sein 35-jähriges Priesterjubiläum feiern konnte. Möge er leben in Gottes ewigem Frieden!

Die St. Joseph-Gemeinde betet die Totenvesper für ihren verstorbenen Pastor am Freitag, 21. Juli, um 18:30 Uhr in der Kirche St. Joseph, Hanielstraße/Ecke Distelbeckhof in Essen-Katernberg. Das Requiem ist am Samstag, 22. Juli, um 10 Uhr ebenfalls in St. Joseph. Anschließend erfolgt die Beisetzung in der Priestergruft auf dem Friedhof der Gemeinde St. Joseph, Viktoriastraße, in Essen-Katernberg. Danach lädt die Gemeinde ein zum Beisammensein im Pfarrheim St. Joseph.

Aushang der Gemeinde St. Joseph, Essen-Katernberg
Mitteilung der Pfarrei St. Nikolaus, Essen
Publicandum der Pfarrei Liebfrauen, Duisburg
Meldung des Bistums Essen
Gemeinde St. Joseph, Essen-Katernberg


Mittagstisch
Mittagstisch

Mittagstisch

Gemeinsam gegen die Einsamkeit

Wir planen nach den Sommerferien jeweils am Donnerstag einen gemeinsamen Mittagstisch in unserem Gemeindesaal Christus König anzubieten. Wer Lust hat, in Gemeinschaft zu kochen und anschließend preisgünstig und gemütlich zu speisen, ist herzlich eingeladen. Aber auch wer nur zum Essen und Klönen kommen will, ist herzlich willkommen!

Hätten Sie Interesse? Dann melden Sie sich doch im Gemeindebüro unter Tel. 0203 61074.


Christus König
Christus König

Pfarreientwicklungsprozess

Brief zum Vorschlag der Koordinierungsgruppe

Liebe Schwestern und Brüder!

Am letzten Montag veröffentlichte die Koordinierungsgruppe der Pfarreientwicklung ihr Konzept für die zukünftige Gestalt der Pfarrei Liebfrauen bis zum Jahr 2030. Der Entwurf, der jetzt in den Gremien der Pfarrei diskutiert werden soll, sieht für unsere Gemeinde Christus König folgende Eckdaten vor:

Für unsere Gemeinde in Hochfeld stehen auch weiterhin als pastorale Standorte das Gemeindezentrum Christus König und das Sozialzentrum St. Peter zur Verfügung. Dazu kommt als dritter Gottesdienststandort die Kapelle in der Helios Marien-Klinik hinzu. Dies soll auch für die nächsten 10 Jahre so bleiben.

Dabei muss aber die Anzahl der zukünftigen Gemeindemitglieder und der zu erwartende Renovierungsbedarf der bestehenden Gebäude berücksichtigt werden. Die Koordinierungsgruppe schlägt darum vor, am Standort Christus König ab 2025/2027 ein neues, kleineres und kostengünstigeres Kirchen- und Gemeindezentrum zu bauen. Dieses soll - neben einem Kirchen- und Gemeindesaal für 150 Personen - auch eine größere Kita und eine Dienstwohnung für den Pastor / Pastoralen Mitarbeiter beinhalten. Daneben soll eine größere Wohnbebauung entstehen, deren Mieteinnahmen zur Kostendeckung der pastoralen Arbeit beitragen sollen.

Der Gemeinderat Christus König wird auf seiner nächsten Sitzung am Dienstag, 9. Mai (19 Uhr, Gemeindesaal Christus König) diesen Vorschlag beraten. Interessierte Gemeindemitglieder sind herzlich eingeladen. Als Ansprechpartner steht der Leiter des PEP-Projekts Herr Dr. Markus Borzymski zur Verfügung. Bis zum 24. Juni können dem Gemeinderat Vorschläge und Änderungswünsche eingereicht werden. Die endgültige Fassung für die ganze Pfarrei soll dann Ende 2017 verabschiedet werden.

Liebe Brüder, liebe Schwestern! Immer wieder hört man ja auch in kirchlichen Kreisen: die Jugend ist unsere Zukunft! Und das ist falsch! Die jungen Menschen sind unsere Gegenwart. Richtiger wäre: wir sind die Zukunft der nächsten Generation. Sie werden mit dem leben müssen, was wir ihnen heute hinterlassen. Wir alle stehen auf den Schultern unserer Eltern und Großeltern. Und sie stehen auf unseren Schultern. Ob sie eine gute Zukunft haben, hängt auch von dem ab, was wir ihnen hinterlassen. Geben wir der nachfolgenden Generation die Chance auf neue Wege und Ziele. Ansonsten machen wir sie nur zu Museumswärtern unserer eigenen Vergangenheit.

Bitten wir ganz besonders um Gottes guten Geist. Möge er unsere Beratungen begleiten und durchdringen!

Ihr Pastor
Burkhard Jehl

Das Konzept der Koordinierungsgruppe
Alle Infos zum Pfarreientwicklungsprozess



Unsere Sternsinger 2017

Sternsinger

Sternsinger brachten den Segen

„Wir sind nicht auf die Welt gekommen, um aus dem Leben ein Sofa zu machen. Die heutige Zeit braucht keine Jugendlichen, die auf dem Sofa liegen, sondern junge Menschen, die Spuren hinterlassen!“, so Papst Franziskus auf dem letzten Weltjugendtag. Runter vom Sofa und Spuren hinterlassen! Das haben die 32 Mädchen und Jungen in den ersten Januartagen getan, die als Sternsinger in unserer Gemeinde unterwegs waren. Und sie haben wirklich ihre Spuren hinterlassen! Spuren an den Haustüren: Christus segne dieses Haus, so hinterließen sie den Segen Gottes! Spuren in den Köpfen: Kirche ist jung, engagiert und mobil, so dachten vielleicht viele Nichtchristen, als sie die verkleideten Kinder vorüberziehen sahen. Und sie werden Spuren in Kenia hinterlassen: denn 5.674,46 € haben unsere Sternsinger eingesammelt, um dort die Trinkwasserversorgung zu verbessern. Nochmals ein Dankeschön an alle Kinder, Jugendliche und Erwachsene, die bei der Aktion Sternsingen 2017 mitgemacht haben! Am Ende haben sie dann auch an unserer Kirchentür Spuren hinterlassen, damit wir uns das ganze Jahr hindurch an ihrem Elan erinnern und anstecken lassen. Und sollten Sie in nächster Zeit irgendwo noch Spuren der Sternsinger entdecken, dann nur Mut: herunter vom Sofa und selbst zum Segen werden.

Pastor Burkhard Jehl



Die Sternsinger aus Christus König besuchten mit Sr. Martina Paul das AWO-Seniorenzentrum Karl-Jarres-Str. (WAZ-Foto: Lars Fröhlich)

Sternsinger

WAZ

Sternsinger rühren Senioren in Awo-Einrichtung zu Tränen

Sternsinger der Gemeinde Christus König haben die Awo-Einrichtung an der Karl-Jarres-Straße besucht. Kindern macht es Spaß, anderen zu helfen.

Die Heiligen drei Könige haben sich mit der Sternträgerin ans Bett von Ruth Kranz gedrängt. Das Deckenlicht erhellt den Raum. Die 81-jährige Bewohnerin des Awo-Seniorenheims an der Karl-Jarres-Straße hört still zu.

Antonia Tries (12), Sarah Mohr (8), Emanuela Osei Tutu Achampong (14) und Ruthly Asante (10) singen „Stern über Bethlehem“ und sprechen ein Gedicht. „Das ist schön“, sagt Kranz und überreicht dem königlichen Besuch einen Geldschein und Süßigkeiten. Als die vier Kinder ihr Zimmer verlassen, sagt sie: „Für mich hat nie jemand gesungen.“

Wieder einmal haben die Sternsinger der Gemeinde Christus König in Hochfeld einem Menschen eine Freude bereitet. „Es macht Spaß, anderen Leuten eine Freude zu bringen“, sagt die 14-jährige Emanuela.

Spenden für Kinder-Hilfsprojekte

Antonia Tries verkörperte beim Besuch in der Awo-Einrichtung König Melchior. Sie ist schon viele Male mitgelaufen. „Einige aus meiner Familie sind gestorben. Ich mache es auch ihnen zu liebe, weil es ihnen immer so viel Freude bereitet hat.“

Heute wandern die Sternsinger in Duisburg von Haus zu Haus, bringen Bürgern den Segen und sammeln Spenden für Kinder-Hilfsprojekte, in diesem Jahr mit dem Schwerpunkt Kenia. „Das ist das einzige Projekt, das von Kindern für Kinder ist“, sagt Schwester Martina, die seit 2002 die Sternsinger betreut. Im vergangenen Jahr haben 32 Kinder der Gemeinde mitgemacht.

Nicht jeder Bewohner war gestern über den Besuch erfreut. Als die Kinder im Foyer ihr Lied singen, dreht sich eine Bewohnerin um und sagte: „Sammelt doch für Deutschland. Die haben genug.“ Ein anderer Mann, den die Kinder um eine Spende bitten, guckt nur widerwillig hoch, schüttelt den Kopf. Auf solche Situationen hat Schwester Martina die Sternsinger der Gemeinde vorbereitet. „Da muss man Geduld haben“, sagt Emanuela. „So etwas haben wir vorher geübt.“

Auch auf die ständigen Wiederholungen mussten sich die Kinder einstellen. „Auch wenn man das Lied zum 40. Mal singt, für die Leute ist es das erste Mal“, sagt Schwester Martina ihren Sternsingern immer.

Bei der Generalprobe mussten die Kinder nicht ganz so oft singen. Auf den Etagen kommen die Bewohner zusammen, hören zu, applaudieren. Nicht jeder kann im Seniorenheim etwas für die Kinder spenden. Auf der sechsten Etage etwa hat niemand Geld für die goldene Dose, die Antonia um den Hals trägt. „Dann denken sie an uns“, sagt da Schwester Martina. Gerührt verabschieden sich die Bewohnerinnen von den Kindern. Eine Dame hat Tränen in den Augen.

(Quelle: waz.de, 06.01.17)


St. Bonifatius
St. Bonifatius

Pfarreientwicklungsprozess

Brief zur Schließung von St. Bonifatius

Liebe Schwestern, liebe Brüder!

"Mensch bist du alt geworden!" - das haben Sie vielleicht auch schon mal gedacht, als Sie einen Bekannten nach längerer Zeit wieder getroffen haben. Und hoffentlich haben Sie es nicht gesagt! Denn das kommt vielleicht nicht so gut an. Dabei ist der Vorgang ja ein ganz normaler: wir verändern uns im Laufe der Zeit. Und das heißt auch immer: wir werden älter. Wir bemerken es es nur selber nicht, weil die Veränderungen morgens im Spiegel von Tag zu Tag nicht wahrnehmbar sind. Aber beim Anblick von gar nicht so alten Fotos merkt man: die Zeit ist auch in unserem Leben nicht spurlos an uns vorübergegangen. Da braucht es schon den Jahreswechsel, um einmal wieder draufzuschauen: Wie sieht's eigentlich aus: mit mir? Mit der Welt? Mit Gott? Hat sich nicht auch 2016 so manches verändert? Veränderungen zeigen ja auch, dass wir lebendig sind, dass sich unser Leben nicht festhalten lässt, sondern sich beständig verwandelt. Und wir Christen sind nüchterne Menschen, wir wissen darum. Das Ziel unseres Lebens liegt eben nicht in dieser Zeit, sondern in Gottes neuer Welt.

Was für uns ganz persönlich gilt, das gilt auch für uns als Kirche in Hochfeld. Natürlich ist jetzt, zu Beginn des Jahres, der Eindruck einer gut besuchten Christmette in St. Bonifatius noch frisch. Und es hat gutgetan, das zu erleben. So kann Kirche also auch sein. So voller Menschen und voller Gesang. Aber machen wir uns nichts vor: die Vorabendmessen in St. Bonifatius sind recht mäßig besucht. Nur wir haben uns schon sehr daran gewöhnt. Erschreckt haben mich die Zahlen der Statistik von 2016 für unsere Gemeinde: Keine 20 Taufen mehr (18), 12 Kommunionkinder, 8 Firmlinge, noch nicht einmal 40 Beerdigungen (37). Unsere Gemeinde schrumpft und wird älter. Es fehlt an Kindern, es fehlt an der nachfolgenden Generation. So haben wir uns im letzten Jahr aufgemacht, um zu schauen, was braucht die zukünftig zusammengeschrumpfte Hochfelder Gemeinde? Welches Erbe übergeben wir ihnen? Es ist wichtig, dass dieser Frage nachgegangen wird.

Wir können nicht einfach so tun, als ob es das alles nicht gäbe. Wir können unsere Probleme nicht einfach der nächsten Generation an Christen in Hochfeld aufladen. Das will ich auf keinen Fall.

Darum werden wir uns - wie im letzten Sommer angekündigt - in diesem Jahr von der St.-Bonifatius-Kirche verabschieden müssen. Am 4. März werden wir dort den letzten Gottesdienst feiern. Das tut weh, das schmerzt, das macht vielleicht auch wütend, sicherlich auch sehr traurig.

"Mensch, liebe Kirche in Hochfeld, was bist du alt geworden!". Vielleicht merken wir es nicht, wenn wir Sonntag für Sonntag in unserer Kirchenbank sitzen. Aber wie gesagt: die Zahlen vom letzten Jahr haben mich kräftig wachgerüttelt.

Für die St.-Bonifatius-Kirche ist gut gesorgt. Die Koptische Gemeinde wird für die nächsten Jahre Kirche und Gemeindesaal übernehmen. Dafür bin ich ihrem Bischof Damian und P. Sorial sehr dankbar.

So werden wir uns zunächst in unserer Gemeinde auf den Standort Christus König konzentrieren, mit dem Sozialzentrum St. Peter und der Helios Marien-Klinik als weitere Gottesdienstorte. Dabei gilt es aber, die weitere Gemeinde- und Pfarreientwicklung im Blick zu haben, um in einigen Jahren ein zukunftsfähiges Konzept für Christus König umzusetzen.

Ich glaube, Gott wird uns zeigen, was wir für neue Möglichkeiten als Christen in Hochfeld haben. Nur um sie zu entdecken, müssen wir erst loslassen und dann gemeinsam losgehen. Ich baue dabei fest auf Gottes Wegbegleitung! Auf seinen Segen können wir uns trotz allem verlassen! Auch im Jahr 2017! Diesen erbitte und wünsche ich Ihnen von ganzem Herzen!

Ihr Pastor
Burkhard Jehl


Andrea Neven

Kita Christus König

Das neue Gesicht

Mein Name ist Andrea Neven und bin 45 Jahre jung. Ich bin seit mehr als 24 ]ahren glücklich verheiratet. Zu Hause bin ich in Raesfeld-Erle.

Seit 1999 bin ich beim KiTa-Zweckverband. Erst als Kinderpflegerin und seit 2012 als Erzieherin. Und nun als Leitung hier in Christus König, in meiner Geburtsstadt Duisburg.

Ich liebe und lebe die Arbeit mit Kindern, um sie in ihrer Entwicklung zu fördern. Mit ihnen neue und interessante Dinge zu erleben und sie einfach ein Stäck prägend auf ihrem Lebensweg zu begleiten.

Die Arbeit mit den Kindern, mit Ihnen liebe Eltern, dem Team wird für mich eine schöne, spannende und bereichernde Aufgabe sein, ein stetiges Lehren und Lernen.

Gerne stehe ich Ihnen für Ihre Anliegen, Fragen und Gespräche zur Verfügung. Sie finden mich im Büro oder in den Gruppen.

Ich hoffe vertrauend auf einen guten und gemeinsamen Weg.

Ihr "neues Gesicht" ab heute in voller Größe,

Ihre Andrea Neven

Familienzentrum Duisburg-Mitte - Kita Christus König


Logo PfarreiLiebfrauen

Pfarreientwicklungsprozess

Profil der Gemeinde Christus König

Beim Pfarreitag am 5. November in St. Joseph wurden die Ergebnisse der Arbeitskreise vorgestellt. Außerdem waren die Gemeinderäte aufgerufen, Zukunftsvisionen für ihre Gemeinden zu entwickeln und hier zu präsentieren. Christus König stellte sich dabei als soziale, internationale und gastfreundliche Gemeinde dar.

Gemeinde Christus König: Sozial - International - Gastfreundlich

In unserer Gemeinde spiegelt sich die ganze Internationalität des Stadtteils Hochfeld wider. Nicht nur in der Gottesdienstversammlung am Sonntag, sondern auch in unseren Gremien und Gruppen. Daraus hat sich in den letzten Jahren der pastorale Schwerpunkt der Gastfreundschaft entwickelt.

Im Bereich unserer Gottesdienste zeigt sich dies durch die Einführung eines Begrüßungsdienstes und dem nachfolgenden Begegnungsteil: Kaffee im Turm oder „In Pastor sein Gaaten“, Mahl der Barmherzigkeit und anderen Veranstaltungen. Diese vielfältigen Begegnungen und „Mahlzeiten“ sind für uns das „8. Sakrament“. Sie machen uns ansprechbar und führen zu Kontakten; auch zu Menschen, die sich von Kirche entfremdet haben.

Die Gastfreundschaft zeigt sich auch darin, dass wir jeden Monat 100 kostenlose Mittagessen ermöglichen, die sich durch die Arbeit des Caritaskreises und Türkollekten finanzieren. So führen wir in alter Augustiner-Tradition den Pfortendienst weiter.

Daneben bieten wir auch immer wieder „Herberge auf Zeit“. Unsere Gästezimmer standen ausländischen Studenten in Notlagen offen, so wie jetzt syrischen Flüchtlingen.

Die Gäste des Sozialzentrums sind auch unsere Gäste. Darum unterstützen wir die Arbeit dort mit ehrenamtlicher „(wo)man-power“, mit der Organisation von Benefizveranstaltungen, mit den Erlösen von Karnevalsveranstaltungen, Bazaren und Festen. So engagieren sich auch unsere traditionellen Verbände und Vereine für unsere „Gemeinde als Herberge“ und unsere Gast-Kirche Christus König.

Alle Ergebnisse und Präsentationen sind in einer Sonderausgabe der Pfarrnachrichten zusammengefasst.

Pfarrnachrichten Sonderausgabe, 06.11.16
Pfarrei Liebfrauen - Pfarreientwicklungsprozess mit allen Infos zum Thema



Glaubenstage

Gemeinsame Erstkommunion-Vorbereitung mit St. Joseph

Seit einigen Jahren diesen unsere monatlichen Glaubenstage auch als Vorbereitung auf die Erstkommunion in unserer Gemeinde. Zur Entlastung von Pfr. Bernhard Lücking werden sich in diesem Jahr auch die Kommunionkinder aus St. Joseph den Glaubenstagen anschließen - ein weiterer Schritt des Zusammenwachsens innerhalb unserer Pfarrei.

Die Erstkommunion in St. Joseph findet traditionell am Gründonnerstag bzw. Weißen Sonntag statt. In Christus König wird sie im Mai gefeiert.


Helfer gesucht

Gemeindebüro

Es gibt viel zu tun ...

Eine Glühlampe ist durchgebrannt.
Eine Türe quietscht.
Die Kirchentreppe muss gefegt werden.
Verunreinigungen müssen beseitigt werden.
Sträucher und Rasen haben einen Schnitt nötig.
Tische und Stühle für Veranstaltungen sind zu stellen.
Ordnung schaffen und erhalten
und, und, und, ...

Wer stellt sich für verschiedene Aufgaben zur Verfügung? Nicht mit festen Zeiten, sondern bei Bedarf auf Nachfrage. Bitte im Gemeindebüro melden.

... packen wir's an!


Patientenverfügung

Gemeindebüro

Vorsorgevollmacht, Betreuungsverfügung, Patientenverfügung

Haben Sie schon über diese wichtigen Themen nachgedacht?

Legen Sie Ihre Wünsche fest und überlassen Sie Entscheidungen nicht dem Zufall oder irgendwelchen Leuten.

Das Gemeindebüro hat Informationsschriften zu diesem Thema vorliegen.


Kinderschuhe

Glaubenstage in Christus König

Im Glauben (er)wachsen

Ein gemeinsamer Weg, um den christlichen Glauben zu entdecken, zu vertiefen und zu feiern, um Orientierung und Freude fürs Leben zu finden. Ein Angebot für alle, die in den Glauben (hinein)wachsen wollen.

Einladung von Pastor Burkhard Jehl und Sr. Martina Paul
Flyer mit Terminen 2013



Der CaKaDu-Treff im Sozialzentrum St. Peter

Sozialzentrum St. Peter

Sprach- und Schulförderung

Für Kinder mit Lernschwierigkeiten oder mit Defiziten in der deutschen Sprache bietet der CaKaDu-Treff St. Peter gezielte individuelle Förderungsmöglichkeiten an.

Angesprochen sind Schüler aller Schulformen vom 4. bis zum 7. Schuljahr. Die Teilnahme ist an 1-4 Tagen in der Woche möglich und kostet 6 € pro Tag (für jeweils 1,5 Stunden). Die Anzahl der Teilnehmer ist begrenzt; eine Anmeldung ist unbedingt erforderlich.

CaKaDu-Treff
Sozialzentrum St. Peter
Brückenstr. 30, 47053 Duisburg
Tel. 0203 8075391
Kontakt
Sandra Müllers
Mo-Do, jeweils 14:00-16:30 Uhr
Förderungszeit
Mo-Do, jeweils 16:30-18:00 Uhr

Flyer "Sprachförderung und Einzelförderung bei Lernschwierigkeiten" (PDF-Datei, 24 kB)